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ProSpeed Competition Team (Le Mans Series)

http://www.prospeed.be/

Founded by Rudi Penders and Luc Goris in 2006, ProSpeed Competition is one of the rare private teams with its own permanently staff ed logistics, communications, sponsorship and legal departments. Team manager, technical director and race engineers are also a permanent part of the team. Our marketing department is at your disposal as well, in order to assist you in achieving your objectives.

prospeed

Manthey Racing (VLN/24h Nürburgring)

http://www.manthey-racing.de/

Die Manthey-Racing GmbH wurde im Jahr 1996 von Olaf Manthey mit dem Ziel in Rheinbreitbach gegründet, das seit 1974 als Rennfahrer und seit 1994 als Teamleiter erworbene Know How in einem Rennsportbetrieb zu bündeln, der auf die Entwicklung, den Bau und den Einsatz von Porsche-Rennfahrzeugen spezialisiert ist.

manthey

Flying Lizard (American Le Mans Series)

http://www.lizardms.com

Flying Lizard Motorsports has competed in the American Le Mans Series GT class since 2004. The team has finished in the top three in the ALMS GT2 drivers' and team championships every year since 2004. In 2010, Flying Lizard No. 45 drivers Joerg Bergmeister and Patrick Long won a hard-fought battle for the GT drivers' championship. In 2009 and 2008, the team swept all ALMS GT2 titles: drivers' championship (Bergmeister and Long in 09, Bergmeister and Wolf Henzler in 08); Flying Lizard won the team championship; and Porsche won the manufacturer championship. In 2009, the Flying Lizard No. 44 Porsche also won the Michelin Green X Challenge championship.

lizardms

Flying Lizard has also competed in the 24 Heures du Mans from 2005 through 2010, finishing third in 2005, fourth in 2006, and sixth in 2008.

Flying Lizard 2010 sponsors are ShoreTel, a leading provider of enterprise IP telephony solutions; Openwave Systems Inc. (Nasdaq: OPWV), a global software innovator delivering context-aware mediation and messaging solutions that enable communication service providers to create and deliver smarter services; eSilicon, a semiconductor company; and Double Clutch Coffee, a premium coffee company dedicated to motorsport enthusiasts. Team partners include Porsche and Michelin.

 

 

fahrzeuge

 
Porsche GT3 R

Technik & Konzept - Porsche 911 GT3 R (Typ 997)

Der Entwicklungsschwerpunkt für den 911 GT3 R lag auf verbesserter Fahrbarkeit und einfacherem Fahrzeughandling. Angetrieben wird das Rennfahrzeug von einem 4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 480 PS (353 kW). Die Kraft wird von einem sequentiellen Sechsganggetriebe an die Hinterachse übertragen.

Die Entwicklungsbasis für den 1.200 kg leichten 911 GT3 R bildete der im September 2009 vorgestellte Markenpokal-Renner Porsche 911 GT3 Cup. Dank eines um 0,2 Liter vergrößerten Hubraums leistet der GT3 R jedoch 30 PS mehr als das Cup-Fahrzeug. Beide Rennautos bauen auf der verbreiterten Karosserie des Straßensportlers 911 GT3 RS auf.

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Die wichtigsten Daten:

  • Einsitziges seriennahes Rennfahrzeug
  • 4,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 480 PS (353 kW)
  • sequenzielles Sechsgang-Schaltgetriebe
  • Gewicht 1.200 Kilogramm
Porsche GT3 RSR

911 GT3 RSR (MY2011)

Der Porsche 911 GT3 RSR geht mit umfangreichen Änderungen in die neue Motorsportsaison. Ihre Weltpremiere feierte die 2011er-Version des weltweit erfolgreichsten GT-Rennwagens im Rahmen der Motorsport-Saisonabschlussfeier "Night of Champions" im Entwicklungszentrum Weissach. Bei der Weiterentwicklung des GT3 RSR standen eine neu gestaltete Aerodynamik im Front- und Heckbereich, Änderungen an der Fahrwerkskinematik und am Motor im Vordergrund.

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Fahrzeugkonzept

Der 4,0 Liter große Sechszylinder-Boxermotor leistet nun 455 PS (355 KW) bei 7.800 Umdrehungen und damit fünf PS mehr als sein Vorgänger. Die Leistungssteigerung resultiert aus einer noch besseren, an die jeweiligen Kraftstoffsorten angepassten Motorsteuerung, einer neu konstruierten Abgasanlage und einem überarbeiteten Luftansauggehäuse. Darüber hinaus wurde die Fahrbarkeit des bekannt effizienten Triebwerks weiter verbessert. Die Maximaldrehzahl liegt unverändert bei 9.400 Kurbelwellenumdrehungen.

Deutlich sichtbar sind die Modifikationen im Frontbereich. Eine neue Buglippe sorgt für höheren Anpressdruck an der Vorderachse, die breiteren Vorderreifen auf 12 statt 11 Zoll breiten Felgen sorgen für zusätzlich erhöhten Grip und eine geringere Tendenz zum Untersteuern. Auch die Position des Heckflügels und die Form der Flügelstützen wurde optimiert und an die neue Heckverkleidung mit zusätzlichen Entlüftungsschlitzen angepasst. Der Heckdeckel wurde ebenfalls neu gestaltet und weist eine optimierte Luftführung auf. Wie im 911 GT3 Cup und im GT3 R auch sind im RSR nun die LED-Rückleuchten der aktuellen 911er-Straßenfahrzeuge verbaut.

Neben dem 911 GT3 Cup und dem 911 GT3 R ist der 911 GT3 RSR das Topmodell der Verkaufspalette von Porsche Motorsport. Der erfolgreiche Langstreckenrenner aus Weissach kann zu einem Preis von 410.000 Euro zuzüglich der länderspezifischen Mehrwertsteuer bestellt werden. Alle Modifikationen für 2011 sind auch als Umbaukit für GT3 RSR-Modelle aus der Saison 2010 erhältlich.

Porsche GT3 HYBRID

911 GT3 R Hybrid mit innovativem Antrieb

Exakt 110 Jahre nachdem Ferdinand Porsche das erste Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb, den Lohner Porsche Semper Vivus entwickelt hat, greift die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, dieses visionäre Antriebskonzept im seriennahen GT-Rennsport wieder auf.
Am 4. März feiert ein Porsche 911 GT3 R mit einem innovativen Hybridantrieb auf dem Genfer Automobilsalon seine Premiere. Damit schlägt Porsche ein neues Kapitel in der mit mehr als 20.000 Siegen in 45 Jahren überaus erfolgreichen Geschichte des Porsche 911 als Rennwagen auf.

Das neuartige Hybridsystem wurde speziell für den Einsatz im Rennwagen entwickelt und unterscheidet sich im Aufbau und in den Komponenten deutlich von konventionellen Hybridsystemen. So ergänzt ein elektrischer Vorderachsantrieb mit zwei je 60 kW starken Elektromaschinen den 480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck des 911 GT3 R Hybrid. Anstelle der in Hybrid-Straßenfahrzeugen üblichen Batterien liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der im Innenraum neben dem Fahrer untergebracht ist, die Energie für die Elektromotoren.

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Technische Daten Porsche 911 GT3 R Hybrid:

Verbrennungsmotor:

  • Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor;
    353 kW (480 PS) bei 7.250/min

Elektromaschinen:

  • Zwei permanenterregte Synchronmaschinen
    an der Vorderachse, wassergekühlt;
  • 2 x 60 kW elektrische Leistung;
  • 2 x 80 Nm maximales Drehmoment;
  • 15.000/min maximale Drehzahl;
  • Untersetzung 5,98 (für Nürburgring)

Energiespeicher:

  • Elektrischer Schwungradspeicher, ölgekühlt;
  • 120 kW (163 PS) Dauerleistung;
  • 0,2 kWh nutzbarer Energieinhalt;
  • 40.000/min maximale Drehzahl